Eine Legasthenie führt dazu, dass offensichtlich intelligente Kinder beim Erlernen des Schreibens und Lesens Schwierigkeiten haben. Differente Sinneswahrnehmungen führen zu diesen Schwierigkeiten. Die Aufmerksamkeit bezüglich des Schreibens und Lesens ist zeitweise eingeschränkt und das führt zu Wahrnehmungsfehlern. Bei einer Legasthenie kann man sehr gute Erfolge durch ein spezielles Training im Lese- und Schreibbereich erreichen. 

Mittels Testverfahren können diplomierte LegasthenietrainerInnen auf pädagogischer Ebene eine Legasthenie feststellen. 

Zusätzlich zum Testverfahren wird eine Anamnese erstellt. Bei dem Verdacht auf sekundäre Probleme werden Fachleute aus dem Bereich Medizin, Psychologie etc. zugezogen. Um körperlich bedingte Probleme auszuschließen bewährt sich zusätzlich zum Testverfahren ein Hör- und Sehtest.

Vor einer Intervention bezüglich einer Legasthenie muss grundsätzlich noch zwischen einer Legasthenie und einer Lese-Rechtschreibschwäche (LRS) unterschieden werden, die sich in der Austestung herauskristallisiert.

Eine Lese-Rechtschreibschwäche ist meist vorübergehend, wobei meist physische oder psychische Ereignisse (z.B. Scheidung, Tod eines Familienmitgliedes, Unfall,…) die Ursache des Problems sind. Begleitend zur Ursachenfindung und -verarbeitung, kommt es bei einer LRS auch durch ein gezieltesTraining am Symptom zur raschen Verbesserung.

Weitere Informationen finden sie auch unter: www.legasthenie.at

Vereinbaren sie einen Termin zum Erstgespräch unter: 0043 660 913 53 74 oder sabine@hasenhuetl.org

Sabine Hasenhütl B.Sc. (Psychologie)

(Diplomierte Legasthenietrainerin, Montessori Pädagogin und Pychosoziale Beraterin i.A. unter Supervision)